ias institut für angewandte sozialwissenschaften

Samstag, Juli 04, 2009

ias on Twitter: Follow Me!

Twitter ist ein neuer Onlinedienst mit vielen Möglichkeiten. Mein Beitrag: Ein täglicher Gedanken als SMS oder Mail zur begleiteten Veränderung, z.B. aus der vergangenen Woche:
  • Kennen Sie das Gefühl? Einfach nur weitermachen? Wie ein kleiner Junge, der sein Seifenstück wäscht?
  • Einen Tag ungestört in Muße zu verleben heißt, einen Tag lang ein Unsterblicher zu sein. ~Sprichwort aus China
  • Lernen ist Vorfreude auf sich selbst - Peter Sloterdijk
  • Gesundheit ist ein spannendes Gleichgewicht zwischen Herausforderung und Stabilität.
  • Wer einen Fluss überquert, muss die eine Seite verlassen ~ Gandhi
Melde Dich an bei Twitter, suche iasag und follow me! Kostet nichts und könnte Dich freuen. Du kannst mir auch gerne Deine Gedanken auf dem Weg schicken, per Email oder eben, Twitter!

Dienstag, Juni 23, 2009

In guten und schlechten Zeiten: Humanität in der Krise

Wie positionieren sich Unternehmen und Organisationen bei Mitarbeitenden und Kunden und welche Unterstützung bietet die Transaktionsanalyse? Dies ist das Thema der diesjährigen Tagung der Fachgruppe Organisation der DGTA am 11.und 12. September 2009 in Konstanz. Mehr

Mittwoch, Juni 17, 2009

Hirnforschung, Konstruktivismus und systemische Beratung

In den letzten 20 Jahren haben die Ergebnisse der modernen Hirnforschung zu vielen neuen Erkenntnissen geführt, die auch eminente Bedeutung und Auswirkungen auf Psychotherapie und Beratung haben. Gerade auch für systemisch-konstruktivistische, hypnosystemische und hypnotherapeutische Konzepte ist dies besonders interessant, zeigen doch diese neu gewonnenen Informationen eine sehr hohe Kompatibilität mit den Basisprämissen dieser Therapie- und Beratungskonzepte, z.B.
  • das Denken in Netzwerken, Mustern, Wechselwirkungsmodellen,
  • die außerordentlich große Bedeutung unwilllkürlicher imaginativer, intuitiver, emotionaler und körperlicher Prozesse,
  • die hohe Interdependenz nicht nur von psychischen, sondern auch von körperlichen, ja selbst genetischen Prozessen mit psychosozialen systemischen Einflussfaktoren,
  • auch die Perspektive multipler „Ich-Prozesse“, die ja z.B. in der Hypnotherapie schon lange zum Grundhandwerkszeug gehört und viele wichtige, hilfreichen Beiträge z.B. für die Traumatherapie erbracht hat, wird nachhaltig bestätigt.
Was Hirnforschung, Konstruktivismus und systemische Beratung voneinander lernen können: 18.9. - 19.9.2009in Heidelberg, mit Joachim Bauer, Gerald Hüther und Günter Schiepek und Gunther Schmidt. Link

Montag, Juni 08, 2009

Lachen hilft beim Lernen




Aus der Sicht eines Trainers oder Redners...

- Wenn die Zuschauer lachen, ist sicher, dass sie auch zuhören

- Lachen reduziert den Stress, den Teilnehmer zu Beginn einer Veranstaltung empfinden

- Lachen baut eine gute Beziehung zwischen Lehrer und Lernenden auf

- Herzliches Lachen schafft eine lockere Atmosphäre, in der Kreativität aufkommt

- Lachen reduziert die allgemeine Müdigkeit, insbesondere nach der Mittagspause

- Lachen aktiviert das Langzeitgedächtnis. Worüber man lacht, gilt dem Gehirn als wichtig.


Quelle: wirtschaft+weiterbildung 02_08
Bildquelle: Getty Images in EpochTimes

Donnerstag, Juni 04, 2009

Blackberries & iPhones

Donnerstag, Mai 28, 2009

The Learner Within™

Ein interessantes und vielseitiges Instrument für die Analyse von Prozessen in Einzelcoaching und in der Arbeit mit Teams wurde vom Kanadier Jengiz Gocer entwickelt: The Learner Within. Link

Mittwoch, Mai 27, 2009

Logosynthese und Bad Ragartz, 6.-17. Juli

Vom 6.-17. Juli findet das 2. Summer Institute for Logosynthesis statt. Für ausgebildete Berater/innen und Coaches, besteht die Möglichkeit, während, 2, 4, 6 oder 8 Tage Weiterbildungen in Logosynthese auf englisch zu besuchen. Gleichzeitig gibt es in Bad Ragaz die 3. Triennale für Skulpturen: Bad Ragartz. Siehe unser Video:

Coaching in der Krise gefragt

Professionelle Coachs und Berater können zu Gewinnern der Finanz- und Wirtschaftskrise werden - das ergibt eine Umfrage unter 417 Personalverantwortlichen und Coachs in Deutschland.
Mehr als zwei Drittel (68%) der befragten Entscheider und Coachs schätzen den Coaching-Bedarf gerade in Krisenzeiten als steigend ein. In Interviews beschreiben die Personalentscheider, dass ihre Budgets für Coaching bestehen bleiben. Der Blick sei in den Unternehmen eher auf die Ausgaben für Unternehmensberater gerichtet, und so könnten Coachs vor den Beratern zu den Gewinnern dieser Zeit gehören.
Die Entscheider, so offenbaren die Studienergebnisse, achten bei der Auswahl von Coachs alle auf die Fortbildung der Coachs. Das sehen die Coachs selber offenbar nicht so streng, jeder Zehnte denkt, für die Entscheider sei ständige Fortbildung nicht wichtig.
"Methodenvielfalt" ist für die Befragten ebenfalls "wichtig" (41%) oder sogar "sehr wichtig" (46%). In den zusätzlich geführten qualitativen Interviews wurden auch immer wieder die Aspekte "Wissensvorsprung" und "Professionalität" für die Auswahlentscheidung genannt. Erst wenn Coachs diese Qualitätskriterien erfüllen, kommen Aspekte von Persönlichkeit und Sympathie ins Spiel. Mehr

(Aus dem Coaching-Newsletter von Christopher Rauen)

Montag, Mai 18, 2009

Was Personalverantwortliche gerne im CV sehen


Weiterbildung muss zielgerichtet sein.
Verschiedene Weiterbildungen in unterschiedlichen Richtungen werden eher negativ bewertet: Der Bewerber hat seinen Weg noch nicht gefunden.

• Anerkannte Abschlüsse, eidg. Fachausweise:
machen Kandidaten vergleichbar und sind ein Indiz dafür, dass der Inhaber Theorie und Praxis kombiniert.

• Praxisbezogene Weiterbildungen:

werden geschätzt.

• Ein- oder zweitägige Kurse:
weniger angesehen. Aber Nice-to-have-Kurse zeigen bei weniger qualifizierten Bewerbern, dass sie förderungswillig sind.

• Längerdauernde, berufsbegleitende Weiterbildungen:
deuten auf Ausdauer, Engagement, Belastbarkeit, Durchhaltevermögen und Disziplin hin.

Kürzere Ausbildungen:
Hier wird Wert darauf gelegt, dass der Anbieter anerkannt ist.

• Wiederholte Weiterbildung:

Alle 3 bis 5 Jahre eine grössere Weiterbildung gilt als ideal.

• Ehrenamtliche Tätigkeiten:

verweisen auf eine höhere Grundmotivation. Zudem können für das Ehrenamt oder auch für das Hobby entwickelte Fähigkeiten im Beruf nützlich sein (etwa Entwicklung von Führungsqualitäten, Lösen von Konfliktsituationen).

• Hobbys:

sind bedeutsam für die Ausgeglichenheit eines Bewerbers und zeigen, wie wichtig ihm seine Work-Life-Balance ist. Auf eine gesunde Balance von Beruf, Freizeit und Familie legen viele Personalverantwortliche grossen Wert.

• Lernwille:
Zeigt sich oft in Freizeitgestaltung und Hobbys.

Quelle: NZZ am Sonntag

Montag, Mai 11, 2009

Visuelles und Kreatives Denken

Kreativität – Schauen Sie mal, ob dies auch für Ihre Ausbildungspläne 2010 gilt. Es könnte an der Zeit sein, einige Mythen zu versenken:

Vorstellungskraft und Motivation

Du kannst es Dir vorstellen. Also kannst Du es auch bauen.

Dieser Werbespot von Hornbach visualisiert auf recht skurrile Weise, welche Vor- stellungskraft und Motivation wir entwickeln können, wenn wir es nur zulassen.

Schön, der Kontrast zwischen Fantasie und Realität...

(Quelle: Cit-Consult)

Freitag, April 24, 2009

Vercoachte Welt

Folgende Gedanken stammen vom ias Referenten Werner Vogelauer:

Coaching ist heute überall drauf. Aber ist es auch wirklich überall drin?

Der Siegeszug des Coachings fand in den vergangenen zehn Jahren nicht nur in der Wirtschaft statt. Coaching eroberte auch die private Sphäre. Die Folge ist eine Inflation der "Bindestrich-Coachings" mit zweifelhaften Angeboten, vom Abnehm- bis zum Geld-Coach. Je mehr Coaching zum Modebegrifff wurde, desto unklarer und widersprüchlicher wurden die Inhalte, resümiert das österreichische "WirtschaftsBlatt".

Weitere Informationen:
Link

Diese Nachricht im Coaching-Report:
Link

Dienstag, April 21, 2009

Artikel: Tolerieren Sie nur oder respektieren Sie auch?

Leben wir in einer Zeit zunehmender Intoleranz und Respektlosigkeit? Was ist eigentlich Toleranz und worin unterscheidet sie sich von Respekt? Und was macht einen respektvollen Umgang aus?
Im Artikel von ias Berater Hannes Rhiner finden Sie verschiedene Gedanken und Fragestellungen, vielleicht auch einige Anregungen und Antworten zu diesen menschlichen Un-/Tugenden sowie ein Hinweis auf zehn grundlegende Verhaltensregeln für einen respektvollen Umgang. Link

Dienstag, März 17, 2009

Edward de Bono's Thinking Hats

Six Thinking Hats® is a simple, effective parallel thinking process that helps people be more productive, focused, and mindfully involved. And once learned, the tools can be applied immediately!
You and your team members can learn how to separate thinking into six clear functions and roles. Each thinking role is identified with a colored symbolic "thinking hat." By mentally wearing and switching "hats," you can easily focus or redirect thoughts, the conversation, or the meeting.

Using Six Thinking Hats®, you and your team will learn how to:

  • look at problems, decisions, and opportunities systematically
  • use Parallel Thinking™ as a group or team to generate more, better ideas and solutions

  • make meetings much shorter and more productive
  • reduce conflict among team members or meeting participants
  • stimulate innovation by generating more and better ideas quickly
  • create dynamic, results oriented meetings that make people want to participate
  • go beyond the obvious to discover effective alternate solutions


  • spot opportunities where others see only problems

  • think clearly and objectively

  • view problems from new and unusual angles

  • make thorough evaluations


  • see all sides of a situation

  • keep egos and "turf protection" in check

  • achieve significant and meaningful results




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Montag, März 16, 2009

Aus der Krise zur Innovation

Politische, ökonomische und ökologische Unsicherheiten prägen den globalen Marktplatz. Unsere Zeit ist turbulent und chaotisch. Das gab es schon öfters in der Geschichte. Jetzt aber sind die Herausforderungen grösser, aufgrund von Entwicklungen in der Gesellschaft, Poltik und Technologie. Diese Situation erfordert neue Ideen und unorthodoxe Entscheidungen...
Artikel von Regula Peter und Holger Busch